Brückentag – Montag 31.10.2016 – geschlossen!

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,

am kommenden Montag, 31.10.2016 bleibt mein
Ladengeschäft geschlossen.

Auch Ihnen wünsche ich ein (hoffentlich langes)
schönes Wochenende und Waidmannsheil bei
den anstehenden Treib- und Drückjagden, sowie
den Sportschützen natürlich “Gut Schuß” !

Ab Dienstag 01. November stehe ich Ihnen dann
wieder ausgeruht und motiviert zur Verfügung.

Ihr,

Stefan Geus

EU-WaffenrechtsverschärfungsPLÄNE (!) – es ist noch nicht zu spät !

Sehr geehrte Kunden,

in der letzten “Ausgabe” meines NEWSLETTERS am Freitag habe ich über die Billigung der Vorschläge der EU-Kommission durch die EU-Justizminister berichtet.

Es ist ERNST, aber noch NICHT AUSSICHTLOS – wenn wir ALLE  S C H N E L L (am 14.Juli geht es meiner Meinung nach weiter!)  an EINEN STRANG ziehen und weiterhin dran bleiben! Eigentlich sollten nach dem Willen der EU-Kommission die Vorschläge schon längst durch sein! Das Engagement derer, die sich direkt an die Politiker gewendet haben (e-mail, Brief etc.) hat sich schon gelohnt! Wir dürfen uns nicht auf die sportlichen und jagdlichen Verbände alleine verlassen.

Neben den Briefen an die Politiker sollten wir auch politisch interessierte Bürger über diesen Wahnsinn (völlig ideologisch geprägte Ideen zur Terrorismusbekämpfung!) aufklären. Wie berichtet sollen ja auch Besitzer freier Waffen schikaniert werden.
Diese Mitbürger müssen wir ebenfalls auf unsere Seite ziehen und diese müssen unbedingt die Petition zeichnen  U N D  an das EU-Parlament (und alle anderen Länder- und Bundespolitiker) schreiben (e-mail  a b e r  auch den klassischen Brief nicht unterschätzen)! Ihr müsst nicht auf Details eingehen – schreibt (im eigenen Namen, im Namen der Oma, des Großonkels und des belgischen Schäferhundes … schreibt, schreibt, schreibt…) , dass Ihr die Pläne der EU-Kommission zur Verschärfung des Waffenrechts umfänglich ablehnt, da es wieder mal die falschen trifft! Nicht nur, dass Waffengesetze den Terrorismus nicht aufhalten können – die Verschärfung desselben ist in der momentanen politischen Lage das falsche Signal – fordert eine Liberalisierung !

Pfeift auf Statistiken und den Kuschelkurs! Wir wollen keine Verschärfung. PUNKT. Wir sind das Volk! Auch Waffenbesitzer gehen Wählen und deren Partner, Kinder, sonstige Angehörige und Freunde!

Eine ganz engagierte Gruppe gibt Tipps für den Protest (auch Textbausteine für einen Brief):

http://german-rifle-association.de/how-to-protest-wie-kannst-du-gegen-die-geplante-eu-feuerwaffenrichtlinie-protestieren/

Bitte, bitte spendet (wer nichts schreiben will spendet bitte mehr…) !

Zum Einen an den FIREARMS UNITED´s Fighting Fund:
Kt.Inh.: Asociacion Nacional del Arma
IBAN: ES68 1465 0100 9119 0047 0239
BIC: INGDESMMXXX

Zum Anderen an die GERMAN RIFLE ASSOCIATION (absolute Transparenz!):
Kt.Inh.: Marc Schieferdecker
IBAN: DE62 4476 1534 1501 5846 01

Diesen Text habe ich heute Nacht als Leserbrief an die Redaktion des Fränkischen Tag´s (Lokalredaktion Bamberg) als Reaktion auf die Berichterstattung vom 11. Juni geschickt:

Ihre Überschrift  „EU verschärft das Waffenrecht“ ist falsch. Am Freitag haben in der Tat die EU-Justizminister einen diesbezüglichen Vorschlag der EU-Kommission gebilligt, entschieden wird letztendlich aber vom EU-Parlament! Auch wer dem  Zitat „Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffengesetz“ des ehemaligen Bundespräsidenten Heinemann (SPD)  nicht folgen möchte, sollte begreifen, dass diese EU- Pläne nichts zu dem – nach außen kommunizierten -  Ziel der Terrorismusbekämpfung beitragen können und deshalb schlicht und ergreifend komplett abzulehnen sind. Entsprechendes erwarten wir  von unseren EU-Abgeordneten – ein klares NEIN! Dass dies nicht nur die Waffenbesitzer so sehen, entnehme ich Ihrem Artikel, dem Kommentar von Detlef Drewes sowie auch meinen Gesprächen mit vielen Mitbürgern, denen ich versuche das bislang geltende strenge Bundeswaffengesetz näher zu bringen. Das Gefühl der  Bürger unter dem Deckmantel der Sicherheit schikaniert zu werden nimmt immer mehr zu und damit auch die Solidarität mit Betroffenen – in dem Fall solidarisieren sich aufgeklärte Bürger mit ihren jagenden, den Schießsport ausübenden oder sammelnden Mitbürgern! Wir  legalen Waffenbesitzer waren bisher leider zu devot. Das uns oft vorgeworfene  Lobbytum nicht existent. Mit der German Rifle  Association hat sich jetzt eine Gruppe gebildet, die sich für eine sinnvolle Waffengesetzgebung einsetzt, die sich an Fakten und nicht an Ideologien orientiert! Auch wenn auf der Internetseite des EU-Parlaments geschrieben steht, dass aus „demokratietheoretischer Sicht“  (nomen est omen) die Kommission hinreichend legitimiert ist, muss man das noch lange nicht so sehen. Demokratisch legitimieren auch wir  Waffenbesitzer bei der Bundestagswahl 2017 – und wir vergessen keine böse Tat! Wer etwas tun möchte nimmt umgehend mit Politikern – allen voran denen des EU-Parlaments – Kontakt auf und redet Klartext! Auch Eigentümer von freien Waffen (Luftdruck-, Gas- und Blankwaffen, Armbürste) sollten sich an die Politiker wenden. Mir dreht es den Magen um wenn von Politikern angesichts der zunehmenden Zahl von beantragten kleinen Waffenscheinen vor  „Selbstjustiz“ gewarnt und damit diese nicht nur bösgläubig  mit „Notwehr“ verwechselt wird, sondern  das Recht darauf damit auch  unterschwellig in Frage gestellt wird. Eine Orientierung an Fakten stünde also auch unseren Politkern gut zu Gesicht.

Das könnt Ihr auch – versucht der PRESSE das Thema schmackhaft zu machen oder reagiert JETZT zeitnah mit Leserbriefen – ich nehme an fast jede Tageszeitung hat am Wochenende darüber berichtet!!!!

Es grüßt mit schweren Herzen,

STEFAN GEUS
www.waffen-geus.de  >> bitte unbedingt für den Newsletter anmelden!

Waffen Geus
Jäckstraße 35
96052 Bamberg
Tel. 0951/700 966 20
Fax. 0951/700 966 21

EU-Waffenrechtsverschärfung (Stand 10.06.2016)

!!! Infoblatt EU-Waffenrechtverschärfung (Stand 10. Juni 2016) !!!

Was ist passiert?

Der Rat der europäischen Innen- und Justizminister hat heute einem Vorschlag der EU-Kommission zur Verschärfung des EU-Waffenrechts zugestimmt.
Dieser Vorschlag wird bald dem Parlament vorgelegt und hat gute Chancen auf
eine Annahme.
Quelle: http://data.consilium.europa.eu/doc/document/ST-9841-2016-INIT/de/pdf

Was steht da drin?
Zur Erklärung: Kategorien des EU-Waffenrechts (Kat. A = Verbotene Waffen; Kat. B = Genehmigungspflichtige Waffen = Alles auf WBK Grün; Kat. C= Meldepflichtige Waffen = alles auf WBK Gelb; Kat. D = Sonstige Feuerwaffen = Vorderlader, Schreckschuss etc.)
Verbote von:
• Halbautomatische Langwaffen mit mehr als 10 Schuss (nach Kategorie A)
• Halbautomatische Kurzwaffen mit mehr als 20 Schuss (nach Kategorie A)
• Halbautomatische Kurzwaffen generell nicht mehr Kategorie B
• Magazine über 10 bzw. 20 Schuss
 Verbot aller Pistolen (Sig Sauer, CZ75, Beretta 92, Glock , 1911 etc.)
 Verbot aller halbautomatischen Langwaffen mit Wechselmagazin oder zu großem Festmagazin
 Bei Besitz größerer Magazine droht WBK-Entzug
WBK-Pflicht für:
• Vorderlader und Repliken
• Magazine
• Schreckschusswaffen
• Deaktivierte Dekowaffen
• Kipplauf-Flinten (Österreich)
 Aufbewahrung im Tresor für alles, WBK-Eintrag, verpflichtende MPU, Überprüfung alle 3/5 Jahre
Sonstiges:
• Verpflichtende Medizintests
• WBK begrenzt auf 5 Jahre
• Dokumentation von Munitionskauf und -verbrauch
 Mehr Bürokratie, mehr Kosten, mehr Gefahr des Zuverlässigkeitsverlustes (z.B. durch Krankheit)

Betrifft mich das?
Es betrifft ALLE Legalwaffenbesitzer, Sportschützen, Jäger, Sammler mit Roter WBK, Dekowaffensammler, Schreckschusswaffenbesitzer oder historischen Reenactor in ganz Europa! Also JA!!!
Was kann ich tun?
Petition unterzeichnen: http://gunban.eu
An die EU-Abgeordneten deines Landes schreiben und v.a. an die Mitglieder des Ausschusses für Binnenmarkt !!

http://www.europarl.europa.eu/meps/en/search.html?country=DE

http://www.europarl.europa.eu/committees/en/imco/members.html

An die lokalen Politiker und die Bundestagsabgeordneten schreiben: http://www.bundestag.de/abgeordnete

Wie kann ich argumentieren?
Keiner der Vorschläge betrifft Terroristen oder Kriminelle. Nur gesetzestreue Bürger werden von heute auf morgen kriminalisiert, ihr Besitz wird verboten oder stark reguliert, bei Unwissenheit sogar kriminalisiert.

Das deutsche Waffengesetz ist bereits sehr streng, und WBK-Inhaber vielfach überprüft. Weitere Regulierungen erzeugen einen Mehraufwand an Bürokratie. Wenn die Rechte der gesetzestreuen Bürger als Folge des Terrors eingeschränkt werden, dann haben die Terroristen gewonnen.

Wie kann ich mich weiter informieren?
Neuste Informationen, Musterbriefe und Adresslisten sind erhältlich bei:

http://german-rifle-association.de

http://firearms-united.com/ (englisch)
https://www.facebook.com/groups/waffenlobby (Facebook nötig)
Wer kein Internet hat, bitte mit Vereinskollegen kurzschließen, die helfen weiter. Nicht verzagen!

Wie schlimm ist es?
Sehr schlimm!!!!!! Bei endgültiger Verabschiedung drohen Enteignungen, nicht wissende Sammler werden kriminalisiert, Vereine verlieren Nachwuchs, Schießsport und Jagd sterben aus, historische Sammler geben auf. Viele der Vorschläge sind Gummi-Paragraphen, die auch nachträglich noch verschärft werden können (siehe BverwG-Urteil
zum Verbot von jagdlichen Halbautomaten mit Wechselmagazine).

Ich räche mich bei der nächsten Wahl!
Das ist an sich die logische Schlussfolgerung, ABER Wahlen für Deutschland sind erst 2017, Europawahl erst 2019.

Initiator des Vorschlages war die EU-Kommission, die nicht vom Volk gewählt wird!!!! Wer jetzt nicht den Mund aufmacht, wird bei der nächsten Wahl bereits alles verloren haben! Es gibt 7 Millionen Besitzer legaler, scharfer
Waffen in Europa und geschätzte 30 Millionen Besitzer von Dekowaffen, Schreckschuss etc. !!!!!!!!!!!!!!!
Je lauter das Echo der Betroffenen, desto mehr Chancen haben wir! Danke für Lesen!

 

Gut Schuß und Waidmannsheil!

STEFAN GEUS

www.waffen-geus.de

Waffen Geus
Jäckstraße 35
96052 Bamberg
Tel. 0951/700 966 20
Fax. 0951/700 966 21

Waffenrecht – es geht uns alle an

BETREFF Bundesverwaltungsgerichtsurteil

Siehe: www.german-rifle-association.de/verfassungsklage/
Oder auch: www.german-rifle-association.de/hintergrund-zur-ha-verfassungsklage/

Die 2 Kläger möchten wegen dem Urteil bzgl. Halbautomaten zum Bundesverfassungsgericht oder ggf. zum Europäischen Gerichtshof ziehen und brauchen unsere finanzielle Unterstützung!

Wenn Argumente nicht fruchten, dann muss eben zumindest die Streitkasse gefüllt werden!

Und wenn jeder nur 10-20 EUR überweist in der Hoffnung dass … dann wäre viel getan!
Soweit ich das lesen konnte, läuft die Frist für den Gang zu den o.g. Gerichten nächste Woche Donnerstag ab – und es wird nach dem Stand der Spenden entschieden!!!

Es wäre also nicht nur wichtig Geldspenden dorthin zu überweisen, sondern es EILT auch noch!!

Bitte so gut es geht weiterleiten (Hegeringvorsitzende / Newsletterfunktion?!). Es muss was getan werden – schnell und vereint!

ES GEHT UNS ALLE AN – die Beschneidung in unseren Rechten kommt scheibchenweise!

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WAFFENRECHT im Allgemeinen // WAFFENRECHT auf EU-Ebene im Besonderen

Sachlich zu unterscheiden von dem ergangenen Bundesverwaltungsgerichtsurteil bzgl. halbautomatischer Langwaffen für Jäger ist im übrigen die immer nocht nicht erledigten oder zumindest für uns in keinster Weise positiv beschiedenen Vorhaben der Europäischen Union bzgl. Waffenrechtsverschärfungen.
(z.B.: “Psycholgisches 5jahres-Gutachten” / “gerne alle halbautomatischen Kurz- und Langwaffen zu verbotenen Gegenständen machen”!)

D.h. auch hier ist es nicht zu spät, sachlich unsere deutschen EU-Abgeordneten darauf hinzuweisen (per e-mail >> Adressen auf meiner Homepage!), dass Verschärfungen im Waffenrecht nur die gesetzestreuen Jäger/Schützen/Waffensammler trifft, nicht jedoch die Kriminellen!

DER KUSCHELKURS MUSS AUFHÖREN – die Statistiken können die Bürohengste besser!
Wir sind Bürger, Steuerzahler, Familienväter/-mütter, als Jäger auch noch Wahrnehmer staatlicher Aufträge – UND MÜSSEN UNS DAHER  N I C H T  GEFALLEN lassen immer mehr in unseren Freiheiten beschnitten zu werden.

So zynisch das klingen mag: und wenn jede Woche einer Amok läuft – es kann nicht mit schärferen Gesetzen verhindert werden!
Und ICH WILL NICHT FÜR TATEN ANDERER BESTRAFT WERDEN – PUNKT !
Wieviel Staatsdiener (Polizei, Justiz, Militär) begehen den jährlich mit Ihren Waffen Straftaten? Steht das in irgendwelchen Statistiken?
Die Politiker lassen wir ja auch weiterhin Auto fahren, auch wenn einer betrunken jemand totgefahren hat, oder?
DIE BOTSCHAFT IST: man kann keinen Menschen in das Hirn reinschauen (auch Legislative, Judikative und Exekutive sind  Menschen!) – und sollte keine Menschengruppe durch Taten einzelner in Freiheiten beschneiden PUNKT.
“Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, hat weder das eine noch das andere verdient!” – ähnlich Zitat Benjamin Franklin.

Wie gesagt – keine vernünftige Argumente können vorgebracht werden, die es nach objektiven Maßstäben rechtfertigen würden, alle europäischen Legalwaffenbesitzer in Ihren Freiheiten zu beschneiden!

Ich fürchte nur fast, dass wissen die Politiker schon und es geht nicht um Argumente. Es geht um Ideologien – um die Entwaffnungs des Volkes!
Wem diese Thematik (z.B. Diktaturen/Völkermorde und die damit verbundenen Waffengesetze bzw. die vorherige Entwaffnung) interessiert – seit März im Handel “Fatales Erbe – Hitlers Waffengesetze”, oder auch (nur als eBook!) “Free man own guns and gold”
Es lässt sich nicht wegdiskutieren, dass ein Bürger der Waffen besitzen durfte schon immer zumindest schonmal kein “Opfer” der jeweiligen Regierung war.
Bei so manchen Geoziden sah es anders aus. Der Zusammenhang Freiheit und Waffenbesitz geht bis ins alte Rom zurück!

Ich weiß schon – wir leben im hier und jetzt und unsere Volksvertreter (“Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann gäbe es keine!” >> siehe Jamaika-Koalition. War DAS der Wille der Wähler??) wissen alles besser! Das dachten die Politiker vor Ihnen auch schon!

Und wenn die Herren und Frauen Politiker und der Teil der Bevölkerung (wenn es diesen Teil gibt), der sich vom bewaffneten Nachbarn fürchtet (manch einer ist froh einen solchen zu haben), meinen, Sie würden der inneren Sicherheit mit schärferen Waffengesetzen dienen, dann frage ich mich, was diese zum Zusammenhang von hunderttausenden wildfremden unkontrollierten Menschen und der inneren Sicherheit zu sagen haben!

Apropos Umfragen: wenn heute eine linke Strickliesel in der Fußgängerzone eine Unterschriftenliste bereit hält und Stimmen “Für eine Verschärfung des Waffenrechts” einfangen möchte und der Passant keine Ahnung hat um was es geht oder man ihm erst sagen muss, dass Kriminelle nicht auf Gesetze hören, kann das vielleicht Erfolg haben.
Noch. Die Stimmung kippt. Ich werde in meinen Geschäft nicht müde, jeden, der sich für ein Verteidigungsspray oder eine Schreckschußwaffe interessiert darauf hinzuweisen, was die Politik (momentan auf EU-Ebene) vorhat. Man erntet nur Kopfschütteln. Noch mehr Kopfschütteln nur noch, wenn ich die Bürger aufkläre, dass Sie für Ihre Sicherheit seit 2008 z.B. nicht mal mehr einen Schlagstock beim Gassigehen mit dem Hund dabeihaben dürfen.

Sprecht Eure Politiker an, schreibt die EU-Politiker an! Die Masse der Politiker sieht uns weniger als Mensch denn als Wähler! DAS zählt!
Wir Waffenbesitzer stehen wie kaum eine andere Gruppe in der Mitte der Gesellschaft – und das ist die Gruppe, die Ihrer Arbeit nachgeht, sich um Ihre Familie kümmert und die wenige Zeit die noch bleibt lieber mit seinen Hobbies und Passionen beschäftigt als mit der Trillerpfeife und Plakaten auf die Straße zu gehen. Vielleicht muss das mal gemacht werden. Egal wie – Wählen gehen wir im aber trotzdem !
Wir Waffenbesitzer sind traditionell eher konservativ eingestellt und wählen entsprechend. Aber wir können
niemanden wählen, der den Bürgen misstraut.
Das hat die FDP bei der Bundestagswahl 2009 (das war das Jahr des Ammoklaufs von Winnenden und der damit üblicherweise verbundenen Waffenrechtsdiskussionen) positiv gemerkt – sie hatten sich absolut klar für den privaten Waffenbesitz positioniert und die Jäger und Schützen haben es Ihnen gedankt.
Wenn unsere Wünsche weiterhin mit Füssen getreten werden, dann müssen die großen Volksparteien wohl mit den erstarkten kleinen Parteien zurechtkommen!

“Wir sind die Waffenlobby, wir gehen wählen und das ist auch gut so!”

Mit Waidmannsheil und Gut Schuß,

STEFAN GEUS

www.waffen-geus.de

Waffen Geus
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Fax. 0951/700 966 21

EU-Waffenrechtsverschärfung…die Uhr tickt! Petition ist nicht genug!

Sehr geehrte Kunden,
letzte Woche habe ich Sie über die geplante EU-Waffenrechtsverschärfung informiert und den Link für die Petition mitgeschickt! DAS ist nicht genug! Schreiben Sie Ihre Politiker und die EU-Parlamentarier Deutschlands (e-mail Adresse unten) an. Kopieren Sie keinen Text – schreiben Sie selbst ein paar Zeilen!!!!!!!! Sachlich aber bestimmend!!!!!  E S   E I LT ! Es geht uns Alle an – nicht glauben die Änderungen würden uns nicht betreffen – das Vorhaben kommt scheibchenweise!!! Machen Sie Ihren Politiker klar, dass durch die Verschärfung des Waffengesetzes kein Anschlag von Terroristen verhindert werden kann – die halten sich nicht an die Gesetze! Es grenzt an Perversität, dass ein paar Gruppen in der Politik die Anschläge von Paris dazu verwenden wollen Ihre Politik durchzudrücken!
Unsere (EU-)Politiker müssen so schnell wie möglich DIESE WOCHE von Ihnen e-mails bekommen – das Maßnahmen-Paket wird am MONTAG 07.12 (und ich weiß nicht ob am Wochenende die e-mails angesehen werden, daher schnellstmöglich!) dem EU-Parlament vorgeführt. Ganze 20 Minuten (siehe unten) sind dafür vorgesehen – viele Politiker werden unser momentanes Waffenrecht garnicht genau kennen und selbst überrumpelt werden! Klärt sie auf! WIR SIND DAS VOLK!
P.S.: die Petition unterzeichnen und die Politiker anschreiben kann JEDER Bürger! Spannt Oma, Opa, Mutter, Vater, Geschwister – alle ein !


Siehe www.prolegal.de  >>>

Jetzt kommt es auf jeden Einzelnen an: Die EU-Agenda zur Verschärfung des europäischen Waffenrechts (siehe unten) wurde bei einer Krisensitzung der europäischen Justiz- und Innenminister in Brüssel kurz vorgestellt - und was sollte man anders erwarten - auch weitgehend kritiklos abgenickt. Am 7.12.
soll das Maßnahmen-Paket nun dem EU-Parlament vorgeführt werden. Momentan sind im Programm weniger als 20 Minuten dafür vorgesehen. Angesichts des tiefen Schocks und des Entsetzen, den die Vorfälle in Paris hervorgerufen haben, glauben die Bürokraten, dass sie das widerstandslos über die Bühne bringen können. Es ist jetzt an der Zeit, dass jeder legale  Waffenbesitzer an seine Vertreter im EU-Parlament schreibt: Wir sind nicht die Opferlämmer und Sündenböcke einer völlig verfehlten Integrations-, Sicherheits- und Nahostpolitik.

Aus gegebenem Anlaß möchte prolegal vermeiden, dass gleich- oder ähnlich-lautende Schreiben bei den Politikern eintreffen. Wir geben deshalb keine Musterbriefe vor. Schreiben Sie also frei von der Leber weg, aber bleiben Sie zivilisiert  und höflich. Nur zu gern würden uns viele Linke in die Ecke der Radikalen, der Nazis, Rassisten und Ausländerfeinde rücken.
Dies hat auch nichts mit der Flüchtlngsfrage zu tun, denn Al Qaida und IS gab es lange, bevor die Flüchtlingswelle aus Syrien und Nordafrika es in das mediale Bewußtsein hierzulande drängte. Und auch die EU-Bürokratie bastelte schon seit Jahren an diesem Entwurf und mißbraucht momentan nur die Opfer von Paris für ihre Zwecke.

Die Punkte dürften jedem von uns klar sein: Die Tatwaffen von Paris, Toulouse, Marseille, Verviers, Frankfurt usw. stammten nicht aus den Waffensammlungen, Sportschützen-Vereinen oder Jagdzimmern x-fach staatlich überprüfter lizensierter Waffenbesitzer. Sie stammen aus illegalen Quellen, aus dem Balkan-Raum, der Slowakei, Russland oder aus  Nordafrika, wo allein in Libyen drei Millionen Kleinwaffen herumvagabundieren.

Seit fast einem halben Jahrhundert schwappt der nahöstliche Terrorismus immer und immer wieder nach Europa und fand hier oft genug willige Sympathisanten und Nachahmer. Ob in München 1972 die palästinensischen Attentäter der PLO oder die französische  Action Directe,  die deutsche Baader-Meinhof-Bande, die belgischen CCC oder die nordirische IRA und viele andere Wirrköpfe auch, inklusive der von den deutschen Verfassungsschutzdiensten so glanzvoll observierten NSU - sie alle (und Zig-Tausende von ganz normalen Ganoven) hatten keine Probleme, sich für ihre Mordtaten und andere Verbrechen die Maschinenpistolen, Sprengstoffe, Handgranaten oder Panzerfäuste zu besorgen.

Ungeachtet der Fakten haben sich Politiker seit Jahrzehnten nicht gescheut, immer wieder an der Waffengesetz-Schraube zu drehen und dem Wahlvolk damit vorzugaukeln, dies diene der Inneren Sicherheit und dem Schutz der Bevölkerung. Es ist erstaunlich, dass es nur eine Handvoll Journalisten gibt, die diesen unsäglichen Schmu hinterfragen. Anscheinend hält man die Bevölkerung einfach für dumm genug...

Die vorgesehen Maßnahmen der EU-Waffengesetzverschärfung sind nicht nur fehlgerichtet, sie treffen nicht nur die Falschen, sondern sie sind
kontra-produktiv: Die beim letzten Vorstoß dieser Art eingeführte zentrale Registrierung der Sport-, Sammler- und Jagdwaffen ist längst noch nicht abgeschlossen, sie hat bis dato auch noch keine nennenswerte Erfolge in der Bekämpfung des Schwarzmarktes oder der Kriminalität mit Waffen erbracht.
Aber sie hat europaweit schon unsäglich viele Millionen Euro produziert und einen gigantischen Berg an Personalstunden gekostet - Zeit und Geld, die man anderweitig hätte viel besser einsetzen können.

Schreiben Sie das unseren Volksvertretern, lassen Sie Ihre Stimme hören. Wie sagten es einst die 68er?
Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!

Hier nun die Mail-Adressen aller EU-Parlamentarier Deutschlands, die pl-Direktor Reiner Assmann so freundlich war, zusammenzustellen.

martin.schulz@europarl.europa.eu

rainer.wieland@europarl.europa.eu

joachim.starbatty@europarl.europa.eu

jan.albrecht@europarl.europa.eu

burkhard.balz@europarl.europa.eu

reimer.boege@europarl.europa.eu

elmar.brok@europarl.europa.eu

klaus.buchner@europarl.europa.eu

udo.bullmann@europarl.europa.eu

reinhard.buetikofer@europarl.europa.eu

daniel.caspary@europarl.europa.eu

birgit.collin-langen@europarl.europa.eu

michael.cramer@europarl.europa.eu

fabio.demasi@europarl.europa.eu

albert.dess@europarl.europa.eu

stefan.eck@europarl.europa.eu

christian.ehler@europarl.europa.eu

cornelia.ernst@europarl.europa.eu

ismail.ertug@europarl.europa.eu

markus.ferber@europarl.europa.eu

knut.fleckenstein@europarl.europa.eu

karl-heinz.florenz@europarl.europa.eu

michael.gahler@europarl.europa.eu

evelyne.gebhardt@europarl.europa.eu

jens.geier@europarl.europa.eu

arne.gericke@europarl.europa.eu

sven.giegold@europarl.europa.eu

jens.gieseke@europarl.europa.eu

ingeborg.graessle@europarl.europa.eu

matthias.groote@europarl.europa.eu

thomas.haendel@europarl.europa.eu

rebecca.harms@europarl.europa.eu

martin.haeusling@europarl.europa.eu

hans-olaf.henkel@europarl.europa.eu

maria.heubuch@europarl.europa.eu

iris.hoffmann@europarl.europa.eu

monika.hohlmeier@europarl.europa.eu

peter.jahr@europarl.europa.eu

petra.kammerevert@europarl.europa.eu

sylvia-yvonne.kaufmann@europarl.europa.eu

franziska.keller@europarl.europa.eu

dieter-lebrecht.koch@europarl.europa.eu

bernd.koelmel@europarl.europa.eu

dietmar.koester@europarl.europa.eu

constanze.krehl@europarl.europa.eu

werner.kuhn@europarl.europa.eu

alexandergraf.lambsdorff@europarl.europa.eu

bernd.lange@europarl.europa.eu

werner.langen@europarl.europa.eu

jo.leinen@europarl.europa.eu

peter.liese@europarl.europa.eu

arne.lietz@europarl.europa.eu

norbert.lins@europarl.europa.eu

barbara.lochbihler@europarl.europa.eu

sabine.loesing@europarl.europa.eu

bernd.lucke@europarl.europa.eu

david.mcallister@europarl.europa.eu

thomas.mann@europarl.europa.eu

gesine.meissner@europarl.europa.eu

susanne.melior@europarl.europa.eu

martina.michels@europarl.europa.eu

ulrike.mueller@europarl.europa.eu

norbert.neuser@europarl.europa.eu

angelika.niebler@europarl.europa.eu

maria.noichl@europarl.europa.eu

markus.pieper@europarl.europa.eu

marcus.pretzell@europarl.europa.eu

gabriele.preuss@europarl.europa.eu

godelieve.quisthoudt-rowohl@europarl.europa.eu

julia.reda@europarl.europa.eu

terry.reintke@europarl.europa.eu

herbert.reul@europarl.europa.eu

ulrike.rodust@europarl.europa.eu

helmut.scholz@europarl.europa.eu

sven.schulze@europarl.europa.eu

joachim.schuster@europarl.europa.eu

andreas.schwab@europarl.europa.eu

peter.simon@europarl.europa.eu

birgit.sippel@europarl.europa.eu

renate.sommer@europarl.europa.eu

martin.sonneborn@europarl.europa.eu

joachim.starbatty@europarl.europa.eu

jutta.steinruck@europarl.europa.eu

beatrix.vonstorch@europarl.europa.eu

michael.theurer@europarl.europa.eu

ulrike.trebesius@europarl.europa.eu

helga.truepel@europarl.europa.eu

sabine.verheyen@europarl.europa.eu

udo.voigt@europarl.europa.eu

axel.voss@europarl.europa.eu

manfred.weber@europarl.europa.eu

jakob.vonweizsaecker@europarl.europa.eu

martina.werner@europarl.europa.eu

kerstin.westphal@europarl.europa.eu

hermann.winkler@europarl.europa.eu

joachim.zeller@europarl.europa.eu

gabriele.zimmer@europarl.europa.eu

Grüsse,

STEFAN GEUS
www.waffen-geus.de

Information zur geplanten EU-Waffenrechtsverschärfung !

INFORMATION zur geplanten
EU-WAFFENRECHTSVERSCHÄRFUNG

Sehr geehrte Kunden,

aufgrund der barbarischen Terroranschläge von Paris hat die europäische Kommission am 18.11.2015 überraschend schnell ein Maßnahmenpaket verabschiedet.

Nachfolgend führen wir die geplanten Änderungen der EU-Feuerwaffen-Richtlinie auf, die wir in der Kürze lokalisieren konnten:

  • Erschweren des Erwerbs/Besitzes von Feuerwaffen (u.a. medizinische Tests, zeitliche Limitierung der Besitzerlaubnis)
  • Erhöhen der Kontrollen (Erwerb/Besitz)
  • Erweiterung der wesentlichen, und damit meldepflichtigen, Waffenteile
  • Regelungen zu SRS-/Salutwaffen
    • Sicherstellung, dass ein Rückbau zu “scharfer Waffe” nicht möglich ist
    • Einführung dieser Waffen in die Kategorie C – somit würden diese Waffen meldepflichtig werden
  • EU-weite Regelungen zur Deaktivierung von Waffen
  • Änderung der Kategorisierung von
    • Halbautomaten, welche ursprünglich Vollautomaten waren (Neu: Kat A, somit verboten)
    • Halbautomaten (auch deaktivierte), welche Vollautomaten “ähnlich” sehen (Neu: Kat A, somit verboten)

Hier der Link: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-15-6110_de.htm


Was können wir dagegen unternehmen..?

Zeichnen Sie die Petition gegen diese Verschärfung und informieren Sie Ihre Freunde/Bekannten (auch NICHT – Waffenbesitzer – die willkürliche Einschränkung unserer Freiheitsrechte geht uns Alle an!!!!) :

https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership?recruiter=430168070&utm_campaign=signature_receipt&utm_medium=email&utm_source=share_petition

Grüsse,

STEFAN GEUS

www.waffen-geus.de

Waffen Geus
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Tel. 0951/700 966 20
Fax. 0951/700 966 21